Pray First

03.01. – 23.01.

Scroll

Für schlechte Websites sieht es jetzt schlecht aus.

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Suspendisse varius enim in eros elementum tristique. Duis cursus, mi quis viverra ornare, eros dolor interdum nulla, ut commodo diam libero vitae erat. Lorem ipsum dolor sit, consectetur adipiscing elit.

Woche 1
04.01.-08.01.

SEEK THE ONE - 04.01.

Gott in der Stille begegnen

Scripture:
Markus 1:35 Früh am Morgen, als es noch völlig dunkel war, stand Jesus auf, verließ das Haus und ging an einen einsamen Ort, um dort zu beten.

Jesus zieht sich immer wieder in die Einsamkeit zurück um dem Vater nahezu sein. Er steht immer wieder früh morgens, wenn es noch völlig dunkel ist, auf und nimmt sich die Zeit um alleine im Gebet zu verbringen. In der heutigenZeit, die geprägt ist von Effizienz und Schnelllebigkeit, geht der Gedanke von Einsamkeit und Ruhe immer mehr verloren. Wir beten zwar, sind parallel dazu aber in den sozialen Medien unterwegs und lesen Bibel, dabei telefonieren wir aber noch mit dem Partner oder der besten Freundin. Gott hat immer mehr Schwierigkeit uns in seine Geheimnisse und Pläne einzuweihen, weil wir dauerhaft beschäftigt sind und in dem ganzen Lärm nicht mehr seine Stimme hören können. Daher ist es wichtig, sich immer wieder alleine zu Hause oder in der Natur Zeit zu nehmen um Gott in der Stillt zu begegnen und ihn sprechen zulassen.

Observe:
Frage Gott, was er dir damit sagen möchte.

Apply:
1. Wann und wo fällt es dir am einfachsten mit Gott zu kommunizieren?
2. Warum war es Jesus so wichtig, früh am Morgen aufzustehen?

Pray

SEEK THE ONE - 05.01.

Gott im Gebet begegnen

Scripture:
Lk 11:1 Einmal hatte Jesus Halt gemacht, um zu beten.

Täglich haben wir zahlreiche Begegnungen. Sei es der morgendliche Kaffee, von dem wir uns erhoffen, dass er uns wach macht, ein kurzes „Danke“ an den Postboten, wenn er das gewünschte Paket bringt, oder das gemeinsame tägliche Abendessen mit dem Ehemann, der Familie, oder der WG.  

Gott begegnen wir auch auf unterschiedliche Art und Weise, zu unterschiedlichen Zeitpunkten und mal mehr mal weniger intensiv. Mal treibt dich die tiefe Sehnsucht nach seiner Gegenwart in seine Nähe, mal ist es ein Schrei nach Hilfe, der deinen Blick erheben und auf ihn schauen lässt.
Aber eine Tatsache bleibt: Jedes Gebet ist eine Begegnung mit Gott. Jedes deiner Gebete ist eine reale Kommunikation mit Gott selbst! Lass dir das mal auf der Zunge zergehen: Du redest direkt mit GOTT. Und ob unterwegs und nur flüchtig, oder daheim an deinem „Sicheren Ort“:Jesus liebt es dir zu begegnen. Eine Begegnung mit ihm hinterlässt immer bleibende Spuren. Eine Begegnung mit ihm kann alles verändern.  
Leider sind wir nicht immer bereit dazu. Nicht immer ist unser Ohr auf dem richtigen Sender eingestellt, um ihn zu hören. Nicht selten versuchen andereStimmen deine Verbindung mit ihm zu unterbrechen. Ein fest eingeplanter Termin, eine Datenight, kann helfen, Ablenkungen zu beseitigen und Beständigkeit in deine Beziehung hineinzubringen.  Fang noch heute damit an.

He is ready!

Observe:
Frage Gott, was er dir damit sagen will.

Apply:
Welche Rituale (Ort, Zeit) oder Hilfsmittel (Musik, Schreiben, spazieren gehen) helfen dir, Gott zu begegnen?
Im Bezug auf deine Beziehung zu Gott: Was wünscht du dir gerade?  

Pray

SEEK THE ONE - 06.01.

Gott in Gemeinschaft begegnen

Scripture:
Lk 10,39-40 Sie hatte eine Schwester, die Maria hieß. Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte ihm zu. Martha hingegen machte sich viel Arbeit, um für das Wohl ihrer Gäste zu sorgen.

Ich selbst liebe es andere Menschen zu mir nach Hause einzuladen, für sie zu kochen und die Atmosphäre so vorzubereiten, damit sie sich willkommen und wertgeschätzt fühlen. Marta hatte anfangs dieselbe Motivation: Sie wollte anderen etwas Gutes tun. Klingt doch lobenswert und das ist es auch. Aber im Laufe des Abends veränderte sich ihr Herz. Wir lesen, dass Jesus später sagt: „Du bist wegen so vielem in Sorge und Unruhe“ (V41). Marta hatte ihren Fokus verloren. Sorgen, Unruhe und Ängste lenkten sie von der Gemeinschaft mit Jesus und den anderen zu sich selbst: Ihrem eigenen Ego (V40). In dieser Haltung ist es fast unmöglich die Gemeinschaft mit Jesus aufrechtzuerhalten.

„Aber notwendig ist nur eins“ (V.42).
Obwohl der aktive Dienst für Gott wesentlich und ist gut, so ist doch unsere wichtigste Priorität unsere Liebe und Hingabe an Jesus, die sich einfach dadurch ausdrückt, dass wir Zeit mit ihm verbringen – anbetend, hörend, lernend.
Wenn du deine Prioritäten richtig setzt und Gott in den Fokus stellst, dann wirst du seine Macht und seine Treue erleben!

Observe:
Frage Gott, was er dir damit sagen möchte.

Apply:
Wegen was bist du gerade in Sorge und Unruhe?
Wer oder was ist deine höchste Priorität? Der Dienst an Gott oder Gott selbst?

Pray

SEEK THE ONE - 07.01.

Gott in der Schöpfung begegnen

Scripture: 
Römer 1, 20 Denn sein unsichtbares Wesen – das ist seine ewige Kraft und Gottheit – wird seit der Schöpfung der Welt, wenn man es wahrnimmt, ersehen an seinen Werken, sodass sie keine Entschuldigung haben. 

Gott und sein unsichtbares Wesen, für viele ein Grund nicht an ihn zu glauben, es wäre doch so schön ihn anfassen zu können, oder vielleicht eher fassen zu können? Stephen Hawkings hatte es sich zur Aufgabe gemacht, die Quantenmechanik und die Relativitätstheorie zu vereinheitlichen, um damit eine Formel für, beziehungsweise gegen Gott zu finden. Er schaffte es nicht seine Formel zu vollenden. Aber was wäre, wenn er sie gefunden hätte, wäre dann Gott als Schöpfer abgeschafft worden?
Römer 1, 20 widerspricht hier eindeutig und sagt, wir hätten dann sein Werk erkannt oder wie hier steht ersehen. Denn selbst wenn die „Weltformel“ eines Tages gefunden wird, dann werden wir schlicht die Größe seiner Schöpfung vor Augen haben und uns daraufhin fragen, woher diese wundervolle Formel wohl kommt und wer sich dieses Werk ausgedacht hat? Und alle Christen werden Gott dafür danken, dass er uns so viele Geheimnisse vorbereitet hat, um ihn darin zuerkennen.

Observe:
Frage Gott, was er dir damit sagen will.

Apply:
Wo und wann kannst du Gott in der Schöpfung ganz persönlich begegnen?

Pray

WE ARE ONE - 08.01.

Vielfalt

Scripture:
1. Korinther 12:15-18 Wenn der Fuß erklärt: »Ich gehöre nicht zum Leib, weil ich nicht die Hand bin« –hört er damit auf, ein Teil des Körpers zu sein? Oder wenn das Ohr erklärt: »Ich gehöre nicht zum Leib, weil ich nicht das Auge bin« – hört es damit auf, ein Teil des Körpers zu sein? Wie könnte ein Mensch hören, wenn er nur ausAugen bestünde? Wie könnte er riechen, wenn er nur aus Ohren bestünde? Nun aber hat Gott im Körper viele Teile geschaffen und hat jedem Teil seinen Platz zugewiesen, so wie er es gewollt hat.

Wir sind alle so unterschiedlich und trotzdem können wie die gleiche Identität in Christus haben und zusammen einen Körper darstellen. Wie oft führt die Unterschiedlichkeit zum Gegenteil von Einheit? Die Unterschiedlichkeit kann zur Streiterei, zum Beurteilen oder sogar zum Verurteilen führen, das war aber nicht Gottes Plan. Wir alle haben unterschiedliche Gaben und Talente und genau diese tragen zur Vielfalt bei.

Jedes Körperteil ist unterschiedlich und trotzdem einzigartig und nützlich und es ist genauso mit unseren Aufgaben in der Gemeinde. Jede von diesen ist wichtig, auch wenn nicht jede genauso viel gesehen werden kann. Jeder von uns hat Talente von Gott bekommen und mit diesen können wir Gottes Reich bauen. Lass uns auf Gott schauen und seinen Reich Schritt für Schritt bauen. Vergleiche dich nicht mit anderen, da jeder von uns einzigartig von Gott geschaffen wurde und unsere Gaben sind auch genauso gut verteilt. Gott macht keine Fehler.

Observe:
Frage Gott, was er dir damit sagen möchte.

Apply:
Welche Gaben und Talente hast du von Gott bekommen? Wie könntest du dich mehr für Gottes Reich einsetzen?
Vergleichst du dich mit anderen Menschen? Bitte Gott darum dich mit seinen Augen zu sehen.

Pray

Woche 2
11.01.-15.01.

WE ARE ONE - 11.01.

Liebe

Scripture:
Johannes 13:34 Ich gebe euch jetzt ein neues Gebot: Ihr sollt einander lieben! Genauso wie ich euch geliebt habe, sollt ihr einander lieben!

Gott hat uns alles gegeben. Auch als Adam und Eva ihm nicht gehorsam waren, hat er nicht aufgehört sie und uns zu lieben. Genau im Gegenteil. Er hat seinen einzigen Sohn für uns geopfert (Joh. 3:16). Wir können diese riesige Liebe mit unserem menschlichen Verstand nicht verstehen, da Gottes Gedanken höher als unsere eigenen sind. So häufig wandeln wir nur um unseren eigenen Nutzen zu erzielen. Die Fragen, die wir uns häufig stellen, ist die, was wir davon haben werden, anstatt sich zu fragen, was wir geben könnten.
Wir müssen uns daran erinnern, dass wir alles nur mit Gottes Hilfe schaffen können. Lass uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt. (1. Joh. 4:19)
Gott hat uns befohlen, alle ohne Unterschied zu lieben, sogar unsere Feinde – was nicht aus dieser Welt ist. Es fällt uns oft schwer, aber wir können unser Vertrauen auf Gott setzen, dass er uns nicht verlässt.

Observe:
Frag Gott, was er dir damit sagen möchte.

Apply:
Wen fällt es dir schwer zu lieben? Warum? Kann es sein, dass dich eine Sünde davon trennt diese Person zu lieben (z.B.Eifersucht)?
Wann fällt es dir nicht schwer die anderen zu lieben?

Pray

WE ARE ONE - 12.01.

Füreinander

Scripture:
Römer 12,10: Lasst im Umgang miteinander Herzlichkeit und geschwisterliche Liebe zum Ausdruck kommen. Übertrefft euch gegenseitig darin, einander Achtung zu erweisen. 

Als ich drei Monate allein in Israel unterwegs war, habe ich an eigenem Leibe erlebt, was es bedeutet, hilfsbedürftig zu sein. Ich war täglich auf die Hilfe und Annahme der Menschen um mich herum angewiesen. Allerdings versuchte mein innerer Stolz mir immer wieder die Freiheit, andere um Hilfe zu bitten, zu rauben. Gott schickte mir dann einen (menschlichen) Engel, der mir zeigte, dass die Tatsache, dass wir Menschen hilfsbedürftig sind, ein Geschenk Gottes ist. Diese Eigenschaft ist ganz und gar nicht negativ. Sie ist diejenige, die uns Menschen zueinander bringt. Sie befähigt uns, Gemeinschaft mit anderen Menschen zu erleben, Beziehungen aufzubauen und sie zu vertiefen. Wenn du deine Hilfsbedürftigkeit zeigst, erlaubst du ihm/ihr Gemeinschaft mit dir zu haben.

Ebenso bist du erschaffen, um für andere da zu sein, um andere zu lieben und sie zu unterstützten.
In der Bibel lesen wir, dass vor allem die Churchpeople einen besonderen Ruf dazu haben, einander zu dienen und in nahezu verschwenderischer Zuneigung und Liebe zu begegnen. Wann warst du das letzte Mal so richtig verschwenderisch in deiner Liebe zu einem deiner Glaubensgeschwister? Diese Liebe kann sich in einem Telefonat, einem Kompliment, einem wertschätzenden Feedback, einem Fürbittegebet oder einer Essenseinladung ausdrücken.

Ich durfte lernen, dass aus dieser mutigen Handlung wunderbare Begegnungen und Freundschaften entstehen.

Observe:
Frage Gott, was er dir damit sagen möchte.

Apply:
Gibt es Bereiche deines Lebens, in denen du zu stolz bist, um Hilfe zu bitten? Entscheide dich heute, diesen Teil von dir mit jemandem zuteilen.

Wem kannst du heute wie Herzlichkeit und geschwisterliche Liebe schenken? Die oben genannten Möglichkeiten können dir dabei helfen, aktiv zu werden.

Pray

BE THE ONE - 13.01.

Held des Glaubens

Scripture:
2. Mose 3, 1-5 Mose hütete die Herde seines Schwiegervaters Jitro, des Priesters von Midian. Eines Tages trieb er die Tiere durch die Wüste und kam zum Horeb, dem Berg Gottes. Da erschien ihm der Engel des Herrn in einer Feuerflamme, die aus einem Dornbusch schlug. Mose sah, dass der Busch zwar in Flammen stand, aber nicht verbrannte. »Das ist ja seltsam«, sagte er zu sich selbst. »Warum verbrennt dieser Busch nicht? Das muss ich mir näher ansehen.« Als der Herr sah, dass Mose herankam, um es genauer zu betrachten, rief er ihn aus dem Busch heraus: »Mose! Mose!« »Hier bin ich!«, antwortete Mose.  »Komm nicht näher!«, befahl Gott ihm. »Zieh deine Sandalen aus, denn du stehst auf heiligem Boden.

Immer wenn ich die Geschichte von Mose und dem brennenden Dornbusch lese muss ich etwas schmunzeln. Ich stelle ich mir dann vor wie oft er wohl noch seine Neugierde bereut hat. Schon während des Gespräches am Dornenbusch weiß er nicht, welchen Namen Gottes er den Israeliten weitergeben soll. Er denkt auch, dass sie ihm nicht glauben, dass es Gott war der ihm erschienen ist. Schließlich hat er noch den Einwand, dass er kein guter Redner ist und das Sprechen ihm sehr schwerfällt. Trotz seiner Zweifel oder vielleicht gerade wegen seinen Schwächen muss er sich völlig auf den Herrn verlassen, wenn er immer wieder vor den Pharao tritt, um Gottes Auftrag zu erfüllen und die Israeliten aus der Sklaverei zu führen. Er weiß, dass er aus sich heraus nichts tun kann.

Observe:
Frage Gott, was er dir damit sagen möchte.

Apply:
In welchen Bereichen limitierst du Gott aufgrund deiner fehlenden Fähigkeiten?
Überlege einmal, ob Gott dir schon mal einen Auftrag gegeben hat, den du nur widerwillig oder gar nicht ausgeführt hast, weil du dachtest deine Fähigkeiten seien nicht ausreichend.

Pray

BE THE ONE - 14.01.

Echt vor Gott kommen

Scripture:
Hebräer 4:14+16 Weil wir denn einen großen Hohenpriester haben, Jesus, den Sohn Gottes, der die Himmel durchschritten hat, so lasst uns festhalten an dem Bekenntnis. Darum lasst uns freimütig hinzutreten zu dem Thron der Gnade, auf dass wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden und so Hilfeerfahren zur rechten Zeit. 

Das Jahr 2020 liegt hinter uns und für viele war es kein einfaches Jahr. Wir wurden mit verschiedenen Ängsten und Sorgen konfrontiert. Träume und Ziele mussten verschoben werden und sind teilweise in weite Ferne gerückt. Manch einer hat Verlust oder Krankheit erfahren. Wie sollen wir das alles überstehen können? In all dem spricht Gott im Hebräer Kapitel 4 auch noch davon, in seine Ruhe einzukehren. Aber wie soll das gehen, angesichts aller schlimmen Nachrichten und Ereignisse?Glücklicherweise gibt uns das gleiche Kapitel eine Anleitung dazu, wie dies doch möglich ist. Im Vers 14 wird gesagt, dass Jesus die Himmel schon durchritten hat. Das bedeutet, er hat alles was uns widerfahren ist und noch widerfahren wird bereits ertragen und er ist jetzt beim Vater. Deshalb, spricht der Vers 16 davon, dass wir freimütig vor Gottes Thron kommen dürfen, weil Jesus diesen Weg schon für uns gegangen ist.
Wir müssen nicht erst alle Himmel durchschreiten, um heilig genug für das Angesicht Gottes zu sein. Nein wir dürfen direkt mit all unseren Schmerzen, Ängsten und Sorgen, ja sogar mit all unseren dunklen Seiten vor Gott kommen. Denn dort werden wir Barmherzigkeit und Gnade finden und er wird uns Hilfe erfahren lassen zur rechten Zeit!
Verstecken wir am Besten nichts vor Gott, denn er weiß ja eh schon alles.

Observe:
Frage Gott, was er dir damit sagen möchte.

Apply:
Wo versteckst du möglicherweise noch Dinge vor Gott?      
Wo versuchst du eigene Lösungen zu finden, statt Gott die Leitung zu überlassen?      
Was hilft dir persönlich, in die Ruhe einzukehren?

Pray

BE THE ONE - 15.01.

Kampf gegen Unsichtbares

Scripture:
Epheser 6,12 Denn wir kämpfen nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern gegen die bösen Mächte und Gewalten der unsichtbaren Welt, gegen jene Mächte der Finsternis, die diese Welt beherrschen, und gegen die bösen Geister in der Himmelswelt.

Diesen Vers haben wahrscheinlich alle schon mal gehört, die länger mit Gott unterwegs sind. Trotzdem glaube ich, dass viele nicht richtig wissen, was es bedeutet für Gott auf dem Schlachtfeld zu stehen. Minderwert, Geltungssucht oder Menschenfurcht können uns davon abhalten Gottes Pläne in unserem Leben Wirklichkeit werden zu lassen. Daher ist es immer wieder wichtig, sich bewusst zu machen, dass die persönlichen Kämpfe in den Gedanken stattfinden und diese kontrolliert werden können und müssen. Der Feind versucht uns mit den passenden Gedanken zu verunsichern und zu lähmen, damit Gott möglichst wenig durch uns bewirken kann. Fokussieren wir uns zu sehr auf unsere Sorgen und Ängste heißt es meist im Umkehrschluss, dass wir uns zu sehr auf unsere eigenen Fähigkeiten verlassen und nicht auf Gottes Größe und Macht.

Observe:
Frage Gott, was er dir damit sagen möchte.

Apply:
Wo gibst du Bedürfnissen, Zweifeln oder den Machtgedanken Freiraum dich negativ zu beeinflussen?
Wie kannst du dem Feind ganz praktisch entgegenwirken?

Pray

Woche 3
18.01.-22.01.

BE THE ONE - 18.01.

Berufung leben

Die Andacht findest du hier nach dem Guided Prayer des jeweiligen Tages.

SEE THE ONE - 19.01.

Dienst

Die Andacht findest du hier nach dem Guided Prayer des jeweiligen Tages.

SEE THE ONE - 20.01.

Fokus

Die Andacht findest du hier nach dem Guided Prayer des jeweiligen Tages.

SEE THE ONE - 21.01.

Verantwortung

Die Andacht findest du hier nach dem Guided Prayer des jeweiligen Tages.

SEE THE ONE - 22.01.

Freundschaft

Die Andacht findest du hier nach dem Guided Prayer des jeweiligen Tages.

Bist DU neu in der citychurch?

Dann bleib nicht alleine! Wir würden es lieben, uns mit dir zu connecten, deine Fragen zu beantworten oder für dich zu beten.